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<title>Rosshaar</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rosshaar</span></h1>
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<p>Als <b>Rosshaar</b> werden das kürzere und härtere Körperhaar sowie das Schweif- und <a href="M%C3%A4hne" class="mw-redirect" title="Mähne">Mähnenhaar</a> des <a href="Pferde" title="Pferde">Pferdes</a> sowie der daraus hergestellte Zutatenstoff der <a href="Schneiderei" class="mw-redirect" title="Schneiderei">Schneiderei</a> und <a href="K%C3%BCrschnerei" class="mw-redirect" title="Kürschnerei">Kürschnerei</a> bezeichnet. Es wurde früher überall, wo <a href="Pferdezucht" title="Pferdezucht">Pferdezucht</a> betrieben wurde, für den Markt gesammelt. Es wurde zunächst mit Wasser ausgekocht und dann durch <a href="Hechel" title="Hechel">Hecheln</a> weiterbearbeitet und nach Farbe sortiert. Es gilt als Grobhaar, da es nicht verspinnbar ist.
</p><p>Der <a href="Reifrock" title="Reifrock">Reifrock</a>, die Krinoline, wurde durch Rosshaar in seinem kegelförmigen Fall gehalten. Die Bezeichnung stammt von italienisch-französisch crin und bedeutet eigentlich „Rosshaar-Leinen“.
</p><p>Auch heute noch wird Rosshaar als das klassische Polstermaterial verwendet. Für Vollpolstermatratzen wird durch eine Heißdampfbehandlung die Sprungkraft noch einmal verstärkt.<sup id="cite_ref-Hofer_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hofer-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso wird es noch für <a href="B%C3%BCrste" title="Bürste">Bürsten</a> und Rosshaarbesen gebraucht, es bleibt Kunstfasern zumindest in der Fähigkeit zur Wiederaufrichtung überlegen.
</p><p>Ein besonderes Anwendungsgebiet von Rosshaaren ist die Bespannung von <a href="Bogen_(Streichinstrument)" title="Bogen (Streichinstrument)">Streichbögen</a>. Rosshaareinlagen fanden ihre Anwendung bis vor wenigen Jahren noch in der klassischen Schneiderei und Kürschnerei für die Wattierung der Vorderteile von <a href="Sakko" title="Sakko">Sakkos</a> oder <a href="Mantel" title="Mantel">Mänteln</a>. Dafür wurde das zu Zöpfen verdrehte Haar entweder mit der Hand zerzupft oder mit der <i>Krempelmaschine</i> (<i>Krempelbock</i>) zerfasert, es entsteht dabei ein fast federndes, sehr elastisches Produkt. In der Kürschnerei wurde das Rosshaargewebe unter anderem in der Hauptzeit der <a href="Muff_(Kleidung)" title="Muff (Kleidung)">Muffmode</a>, meist in der Massenherstellung in der <a href="Konfektion" title="Konfektion">Konfektion</a>, zusammen mit Watte anstelle von <a href="Daunen" class="mw-redirect" title="Daunen">Daunenbeuteln</a> verwendet.
</p><p>Rosshaare sind nicht allein verspinnbar, sondern nur indem man sie mit Baumwolle umspinnt, kann man sie zu einem endlosen Schussgarn formen („Zwirnrosshaar“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>).<sup id="cite_ref-Hofer_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hofer-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit Leinengarn verwebter Rosshaarfaden wurde im Bekleidungshandwerk als <i>Rosshaareinlage</i> oder einfach als „Rosshaar“ gehandelt. Es wurde bis zuletzt in reiner Handarbeit (<a href="Pikieren_(Schneiderei)" title="Pikieren (Schneiderei)">Pikierstich</a>) mit dem <a href="Oberstoff" title="Oberstoff">Oberstoff</a> verbunden, insbesondere für Vorderteil, und Revers. Diese aufwändige Verarbeitungsform fand ausschließlich bei hochwertiger Bekleidung Anwendung, die hohe Sprungkraft des Rosshaars gab dem Teil einen dauerhaften glatten Fall.<sup id="cite_ref-Pelzlexikon_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pelzlexikon-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anstelle natürlichen Rosshaars verwendet man ständig mehr auf Viscosebasis hergestelltes <i>Kunstrosshaar</i> (Crinol).<sup id="cite_ref-Hofer_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hofer-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die aus dem Italienisch-Französischen stammende Bezeichnung <a href="Krinolinenmode" title="Krinolinenmode">Krinoline</a> für den gespreizten Unterrock weist auf das für die Versteifung verwendete Material hin, sie bedeutet „Rosshaargewebe“.
</p><p>Wegen seiner besonderen Eigenschaften findet Rosshaarstoff auch in der Polsterbranche Verwendung. Hier bezeichnet es einen Oberstoff aus etwa 70&nbsp;% Rosshaaranteil (<a href="Schussfaden" title="Schussfaden">Schuss</a>) mit einem <a href="Kettfaden" title="Kettfaden">Kettfaden</a> aus Baumwolle, Polyester oder Seide. Früher häufiger benutzt, braucht man ihn heute noch zum Aufarbeiten alter und für sehr hochwertige neue Polstermöbel sowie als Wandbespannung repräsentativer alter Räume. Wegen der zumeist dunklen Rosshaare ist allerdings die mögliche Farbpalette beschränkt und die Stoffe werden überwiegend in dunkleren Farben hergestellt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem werden Rosshaare beim Polstern als Füllmaterial verwendet; mit dem <a href="Haarzieher" title="Haarzieher">Haarzieher</a> wird unter die Fassonleinwand gestochen und das Rosshaar gleichmäßig verteilt.
</p><p>Bei <i>Zwirnrosshaar</i> besteht der Schuss aus einem endlosen, mit Baumwollfaden umzwirnten Faden, der nicht mehr von Hand in das Webfach eingelegt werden muss. Durch die Umzwirnung arbeiten sich die Rosshaare nicht mehr so leicht heraus.<sup id="cite_ref-Hofer2_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hofer2-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Rosshaar ist, neben vielen weiteren Anwendungen, auch für <a href="Perchten" class="mw-redirect" title="Perchten">Perchtenkostüme</a> in Gebrauch.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der traditionellen <a href="Lackkunst" title="Lackkunst">Lackkunst</a> <a href="Myanmar" title="Myanmar">Myanmars</a> wird für die feinsten Lackarbeiten ein Rosshaargeflecht als Trägermaterial benutzt, um insbesondere Trinkgefäßen eine höhere Flexibilität zu verleihen.
</p>
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<div class="thumb" style="width: 213.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Sächsische Rosshaarweberei Schriever &amp; Co. Dresden, in Coswig (1913)</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 211.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rosshaar als Polstermaterial</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 155.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rosshaar-Steifleinen, Muster</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 186.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Beim <a href="Radball" title="Radball">Radball</a> ist der Ball mit gepressten Elch- oder Rosshaar gefüllt und springt daher fast nicht</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die langen Haare wurden früher vor allem zur Herstellung der von Frauen und Männern des Adels getragenen <a href="Per%C3%BCcke" title="Perücke">Perücken</a> verwendet. Die kurzen Haare wurden in Zöpfe zusammengedreht (Krull- oder Krollhaar) und als <a href="Polsterung" title="Polsterung">Polstermaterial</a>, als Füllung für <a href="Matratze" title="Matratze">Matratzen</a>, <a href="Rosshaarkissen" title="Rosshaarkissen">Rosshaarkissen</a> und <a href="Reitsattel" title="Reitsattel">Reitsättel</a> oder in der Schneiderei als Einlage verwendet. Die mittelalterliche spanische Melonenhose war häufig mit Rosshaar aufgefüllt. Auch wurden ganz aus Rosshaar gewebte Decken hergestellt.
</p><p>Russische rohe Pferdehäute wurden Anfang des 20. Jahrhunderts über Archangel, heute <a href="Archangelsk" title="Archangelsk">Archangelsk</a>, in großer Menge verschickt. Die langen Haare der Schweife und der Mähnen wurden für „vielerlei Dinge angewandt“. Das glatte Haar wurde in Rapatellfabriken verarbeitet.<sup id="cite_ref-Schedel_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schedel-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Rapatell, auch Rosshaarenzeug, Siebtuch oder Beuteltuch genannt, wurde ein feines Gewebe bezeichnet, das zum Sieben gebraucht wurde. Man fertigte es in fast quadratischen Stücken, in der Größe von <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> bis ungefähr <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> Pariser <a href="Stab_(Einheit)" title="Stab (Einheit)">Stab</a>, zuweilen auch größer, nach der jeweiligen Länge der Haare, aus denen es hergestellt war. Es wurde jeweils dutzendweise gehandelt. In Frankreich wurden die Rapatellproduzenten „Amidonniers“ genannt, nach den Amidonmachern (<a href="St%C3%A4rke" title="Stärke">Stärke</a>-Produzenten), die sie viel gebrauchten. In der <a href="Niedernormandie" class="mw-redirect" title="Niedernormandie">Niedernormandie</a>, besonders in der Gegend von <a href="Courances" title="Courances">Courances</a>, wurden sie in größerer Menge hergestellt und meist über <a href="Nantes" title="Nantes">Nantes</a> in die <a href="Bretagne" title="Bretagne">Bretagne</a> gehandelt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aus Pferdehaaren stellte man sogenannte Pferdetapeten her und „härene Gewebe“ für Mönche und <a href="Bierbrauer" class="mw-redirect" title="Bierbrauer">Bierbrauer</a>. Die <a href="Per%C3%BCcke" title="Perücke">Perückenmacher</a> nahmen sie unter die Montur der Perücken, die <a href="Laute" title="Laute">Lautenmacher</a> für die <a href="Bogen_(Streichinstrument)" title="Bogen (Streichinstrument)">Fidelbögen</a>, die Fischer für ihre Leinen und in der Art anderes mehr. Es wurden Knöpfe daraus hergestellt, Hutkrempen, Armbänder, Bürsten u.<span style="white-space:nowrap;"><span style="display:inline-block; width:0.167em;">&nbsp;</span></span>s.<span style="white-space:nowrap;"><span style="display:inline-block; width:0.167em;">&nbsp;</span></span>w. Die weißen Pferdeschweife wurden nach der Küste von <a href="Angola" title="Angola">Angola</a> exportiert. Nachdem das Pferdehaar gekräuselt und gekocht war, wurde es von Tapezierern, Täschnern und von Stuhlmachern zum Auspolstern von Stühlen, <a href="Sofa" title="Sofa">Sofas, Kanapees</a>, Matratzen und Kissen verwendet. Das meiste Material kam aus Irland, Holland und Russland. Das isländische galt als das beste, das holländische, beziehungsweise das in Holland zugerichtete und sortierte, folgte in der Qualität unmittelbar danach, das russische galt als das schlechteste. Die weißen und die schwarzen Haare wurden mehr als die grauen, bunten oder gemischten geachtet, da sich unter Letzteren zum Teil Kuhhaare oder schlechte Pferdehaare befanden.<sup id="cite_ref-Schedel_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schedel-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Ware kam <a href="Zentner" title="Zentner">zentnerweise</a> aus <a href="Dublin" title="Dublin">Dublin</a>, <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>, <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Sankt Petersburg</a>, Archangel und <a href="Rouen" title="Rouen">Rouen</a>. Das russische gekochte Pferdehaar kam aus Petersburg in Ballen von 10 <a href="Pud_(Einheit)" title="Pud (Einheit)">Pud</a>, das von den Schweifen in Ballen von 20 Pud. Der Hamburger Handel bezog viel Ware aus Russland und England. In <a href="Danzig" title="Danzig">Danzig</a> wurde viel langes und kurzes russisches Haar verwendet. Das lange Haar musste mindestens eine Länge von 24 englischen Zoll haben. Die kurzen Pferdehaare, die beim Gerben der Häute abfallen, wurden mit den Ochsen- und Kuhhaaren vermischt und ebenfalls zum Polstern verwendet.<sup id="cite_ref-Schedel_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-Schedel-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Rosshaar" class="extiw external" title="wikt:Rosshaar">Wiktionary: Rosshaar</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Horse_hair?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pferdehaar</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://materialarchiv.ch/de/ma:material_528">Material Archiv: Rosshaar</a> – Materialinformationen und Bilder</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_und_Einzelnachweise">Literatur und Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Hofer-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hofer_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hofer_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hofer_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Alfons Hofer: <i>Textil- und Modelexikon</i>, Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main, 7. Auflage, Band 2, 1997, <i>Roßhaar</i>, S. 756</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingeborg Heider: <i>42 Millionen Meter Einlagestoffe pro Jahr</i>. In: <i>Die Pelzwirtschaft</i> Heft 1, CB-Verlag Carl Boldt, Berlin 25. Januar 1978, S. 16.</span>
</li>
<li id="cite_note-Pelzlexikon-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pelzlexikon_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Alexander_Tuma" title="Alexander Tuma">Alexander Tuma</a>: <i>Pelz-Lexikon. Pelz- und Rauhwarenkunde</i>. XXI. Band. Verlag Alexander Tuma, Wien 1951. <i>Roßhaar</i>, S. 47–48</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rosshaarstoff.de/produktinfo/">Rosshaarstoff.com</a></span>
</li>
<li id="cite_note-Hofer2-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hofer2_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Alfons Hofer: <i>Textil- und Modelexikon</i>, Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main, 7. Auflage, Band 2, 1997, <i>Zwirnrosshaar</i>, Seite 1060</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2606894/">https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2606894/</a> <i>Pferden die Mähne und den Schweif abgeschnitten</i>. ORF.at vom 2. Oktober 2013. Zuletzt abgerufen am 2. Oktober 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-Schedel-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schedel_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schedel_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schedel_7-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Johann Heinrich Moritz Poppe: <i>Johann Christian Schedels neues und vollständiges, allgemeines Waaren-Lexikon […]</i>. Zweiter Teil M bis Z. Vierte durchaus verbesserte Auflage, Verlag Carl Ludwig Brede, Offenbach am Mayn 1814. S.&nbsp;184–185.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/books/edition/Gottfried_Christian_Bohns_Waarenlager_od/yUU7AAAAcAAJ?hl=de&amp;gbpv=1&amp;dq=Rapatell&amp;pg=PA444&amp;printsec=frontcover">Carl Ernst Bohn, neu ausgearbeitet von G. P. H. Norrmann: <i>Vollständigeres Wörterbuch der Produkten- und Waarenkunde.</i> - <i>Gottfried Christian Bohns Waarenlager oder Wörterbuch der Produkten- und Waarenkunde.</i></a> Hamburg, 1806, S. 444–445. Abgerufen am 21. September 2021.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1068049162">1068049162</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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